
Staatspräsident Napolitano steht vor einer schwierigen Aufgabe: Er muss Italien zu einer neuen Regierung verhelfen – der 62. in 63 Jahren. Nach dem Rücktritt von Ministerpräsident Prodi will er heute erste Gespräche führen. Außer Neuwahlen steht auch eine Reform des Wahlrechts zur Debatte.
Verfasst von Ralf Huebner-Bornemann 