Europa-Blog geht in eine neue Runde

Von Matthias Bannert

Die EU-Nachrichtenseite Europa-Blog ist nun endgültig aus den Kinderschuhen entwachsen. Nach über eineinhalb Jahren Berichterstattung gönnen wir der Seite ein neues, professionelleres Layout.

Wir haben die Sommerpause ein wenig genutz und unsere Techniker in die Spur geschickt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Pünktlich zum Ende der politischen Sommerferien gehen wir auf einem neuen Server wieder online.

Ab 1. September sind wir nur noch unter den Adressen

www.europa-blog.eu

und www.europa-blog.de online. Wir bitten deshalb alle Leser, die bislang über die WordPress-Adresse (www.europablogde.wordpress.com) unser Blog gelesen haben, unsere zwei Hauptdomains zu nutzen.

Ansonsten gibt es viele Neuerungen. Lassen Sie sich ab 1. September überraschen. Wir kommen mit einem neuen journalistischen Konzept zurück. Es erfolgt eine völlig neue Bewertung der Themen. Die Startseite wird durch eine neue Optik überraschen. Ein kleines Lexikon wird nach und nach Begriffe erklären, die in unsere Artikeln auftauchen. Wie gewohnt gibt es die Möglichkeit, unsere Artikel zu kommentieren.

Freuen Sie sich auf unseren Relaunch zum 1. September ab Mitternacht!
Bis dahin haben wir noch viel zu tun. Es macht Spaß, jeden Tag der Seite beim Wachsen zuzusehen. Immer wieder fallen mir noch Kleinigkeiten ein, die geändert werden müssen.

Wenn es soweit ist, freuen wir uns natürlich auch über Ihr Feedback. Also bleiben Sie uns treu, lieber Leser: ab 1. September unter www.europa-blog.eu

Matthias Bannert und das Team von Europa-Blog

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2 Responses to Europa-Blog geht in eine neue Runde

  1. BeaC sagt:

    Europa: It’s time for change Europe. 😉

    Votes for Europeans are possible: http://www.we-change-europe.eu

    „We Change Europe“ wants to offer the opportunity of getting involved into the process of political decisions made in the EU. Therefore they created an E-Voting tool and the possibility to promote political aims in form of paneuropean initiatives.

    Topics:
    The Europeans are enlarging their Union.
    The Europeans elect their President.

  2. story sagt:

    Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    CONTIKRISE

    Bei der Conti brennt die Hütte. Der einst erfolgsverwöhnte Autozulieferer ist in die roten Zahlen gerutscht, Großaktionär Schaeffler bittet um Milliarden-Staatshilfen, die Zukunft ist höchst ungewiss.

    Nun hat die Continental-Spitze auch noch Gewerkschaften, Betriebsräte und die Politik verprellt. Die Pläne, Reifenwerke am Stammsitz Hannover und in Nordfrankreich dicht zu machen, sorgen für einen Proteststurm. Conti habe ein „intaktes Wohnhaus“ in Brand gesetzt, wetterte der kommissarische Aufsichtsratschef Werner Bischoff von der Gewerkschaft IG BCE am Dienstag in Hannover bei einer Protestkundgebung vor mehr als 1000 Beschäftigten – sie soll erst der Anfang im Kampf um die Jobs sein.

    Die Conti-Arbeiter sind wütend. Auf einem Plakat steht: „Heuschrecken sind nichts gegen den Conti-Vorstand“. Bischoff schimpft, Conti sei das erste Unternehmen in der Chemie-Industrie, das Massenentlassungen durchziehen wolle – statt die Kurzarbeit auszudehnen. Die Gewerkschaft habe Politik und Banken aufgefordert, dem Unternehmen zu helfen, sagt Bischoff mit Blick auf die Lage bei der Schaeffler-Gruppe, die sich mit der Conti-Übernahme verhoben hat. Um so „unverantwortlicher“ seien nun die geplanten Werksschließungen. Auch Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil (SPD) nennt das Vorgehen „inakzeptabel“.

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